29. Oktober bis 19. November, 2017



Lanz Christine, Spiez - Bilder, Skulpturen


Christine Lanz ist 1964 in Spiez geboren. Sie arbeitet seit vielen Jahren als Kauffrau in einer sozialen Institution in Hilterfingen, wo sie für sämtliche buchhalterischen und administrativen Belange verantwortlich ist.

In der Sommerkunstschule Hünigen lernte sie 2008 erstmals die Maltechnik von Martin Stucki kennen. Anfänglich bestimmte diese Technik ihre Arbeiten, bald entwickelte sie jedoch eine eigene Ausdrucksweise. Ergänzend zum autodidaktischen Arbeiten im eigenen Atelier besuchte sie verschiedene Kurse in der Schweiz und in der „Fabrik am See“ (Akademie für zeitgenössische Kunst am Bodensee, Deutschland) resp. an der Schule für Gestaltung in Bern.

Ihre Werke sind oft kleinformatig. Gerne verwendet sie zum Teil rostige Gegenstände sowie alte Schriften, die sie in verschiedenen Techniken als Objekt oder als zeichnerische Vorlage in Bilder umsetzt. Das dreidimensionale Gestalten wird in vielen Arbeiten sichtbar und unterstreicht ihre eigene Handschrift. Vielfalt ist ihr Markenzeichen.

Ihre Arbeiten konnte sie in den letzten 7 Jahren in verschiedenen Galerien in der Schweiz ausstellen.









Homepage: http://www.chrigelanz.ch

Stucki Martin.C, Teuffenthal b. Thun

Martin C. Stucki wurde 1935 in Bern geboren. In den sechziger Jahren reiste er als junger Lehrer nach Kamerun (Westafrika), wo er während mehreren Jahren für die Basler Mission tätig war. Nach einem ersten Einsatz als Schulinspektor der Mamfe Division leitete er anschliessend das im Urwald des Bakosi gelegene Lehrerseminar Nyasoso. Dort brachte er seine mehrjährigen Studien über die Herpeto-Fauna Kameruns zum Abschluss. Sie wurde Grundlage für seine Dissertation SNAKE REPORT 721, ein Buch, das noch heute für den Gymnasialunterricht in Westkamerun verwendet wird.

Einer Familientradition folgend trat Martin Stucki nach der Rückkehr aus Kamern dem Instruktionskorps der Panzertruppe bei. Er kommandierte das mech Rgt 6, lehrte während mehreren Jahren in den Generalstabskursen und war Stabschef der Mech Div 11. Als Brigadier übernahm er die Direktion des Bundesamtes für Transporttruppen und zum Abschluss seiner militärischen Laufbahn war er Direktor der Militärischen Führungsschulen an der ETH Zürich (heute Militärakademie).

Nach seiner Pensionierung machte Martin Stucki sein berufsbegleitendes Hobby zum professionellen künstlerischen „Letztberuf“ und ist heute ein bekannter Maler.
Er lebt und arbeitet im grosselterlichen Bauernhaus im Bergdorf Teuffenthal bei Thun.

Der Erlös seiner Ausstellungen und seiner vielen Malkurse wird in der Martin-Stucki-Stiftung Kamerun Obang zur Finanzierung mehrerer Projekte eingesetzt. Für seine soziale und humanitäre Aufbauarbeit in Kamerun erhielt er im Jahr 2002 den „Prix Chapeau“.






850.00


1.600.00


Fr. 1.800.00



       
Created by PointOut