Ideenreichtum
14. Januar bis 4. Februar, 2018



Hediger Susanne, Seon - Skulpturen - Bilder

Susanne Hediger
Geboren 1963 in Seon
Lehre als Techn. Zeichnerin
Später besuchte ich diverse Malkurse und
absolvierte das M-Art Diplom der Migros Klubschule
Seit 1997 habe ich an verschiedenen Ausstellungen im In und Ausland teilgenommen.

Was mich inspiriert zu meinen Arbeiten ist die Freude am Leben, an der Natur und der Umwelt. Meine Motive sind klar geprägt von positiven Eindrücken und Erlebnissen. Meine Lieblingstechniken sind Oel und Pastell. Es sind vorwiegend Tiere, aber auch Blumen und Landschaften die ich gerne auf der Leinwand verewige. Gerne arbeite ich auch im dreidimensionalen Bereich mit Ton.
Meine Werke sind vorwiegend gegenständlich, sowie auch meine Keramikfiguren.

Heizmann Bettina, Aarau - Bilder

Bettina Heizmann wurde 1963 in Lausanne geboren.
Nach der kaufmännischen Ausbildung und diversen Reisen in die USA besuchte sie die Comart in Zürich. Sie absolvierte dort eine Zweitausbildung als Bewegungsschauspielerin mit ansschliessenden Bühnenengagements an der Claque Baden, dem Bernhardtheater Zürich und dem Zürcher Puppentheater.
Bei ihrer langjährigen Tätigkeit im Jelmoli Zürich als Schriftenmalerin entdeckte sie dann in den neunziger Jahren ihre Liebe zur Kalligrafie. Sie besuchte diverse Workshops in den USA und lernt unter anderen berühmte Kalligrafen wie Thomas Ingmire, Brody Neuenschwander, und Peter Thornton kennen und entwickelte nach dieser Zeit ihren ganz eigenen Stil.
Ihr Weg führte sie auch mehrmals in die „Fabrik am See“ (Akademie für zeitgenössische Kunst am Bodensee). Dort lernt sie die Künstler Alexander Jeanmaire und Alex Bär kennen.
In den letzten Jahren wurden ihre Werke in verschiedenen Galerien, im Kantonsspital Aarau sowie im Museum Suhr ausgestellt.
Seit 11 Jahren arbeitet Bettina Heizmann im Kantonsspital Aarau und hat seit 3 Jahren ihr Atelier im Rüetschi Haus in Suhr wo sie Kurse für intuitives Malen anbietet.

„Ihre Faszination fürs Schreiben, Kritzeln, Kratzen, malen und mehr sowie die tiefe Auseinandersetzung mit Worten und Texten, malerisch, spielerisch und berührend umgesetzt fasziniert. Sie lässt keine Experimente aus, verwendet Tinte, Aquarellfarben, Acryl und Oel sei es
auf Papier oder Leinwand.
Dem Betrachter öffnet sich langsam, aber stetig, der Zugang zu den Texten, lässt ihn
manchmal fragend, manchmal staunend dastehen, sicherlich jedoch lässt es ihn nie unberührt. Die Farben sind subtil gewählt und auf die jeweiligen Inhalte herausgearbeitet.“

Iten Cordula, Küttigen - Bilder

Durch meine langjährige berufliche Tätigkeit als GL-Assistentin in internationalem aber trockenem Umfeld bin ich immer wieder kreativ getrieben. Zeichnen und Malen gehören seit meiner Kindheit zu meinen Lieblingsthemen.

Nach jahrelanger Auseinandersetzung zum Thema „Kunst verstehen“ habe ich mit wenigen Kursen aber grossem Selbststudium und Besuchen einiger ganz grossen Kunstmuseen grossartige Maler wie Mark Rothko, Revolutionär der abstrakten Malerei, über Paul Klee in seinem Expressionismus, Surrealismus und Kubismus bis hin zu Ernst Ludwig Kirchner, ebenfalls einer der wichtigsten Vertretern des Expressionismus lieben gelernt. Alle diese drei bedeutenden Künstler haben mich in meinem Schaffen inspiriert, und doch habe ich meinen ganz eigenen Weg gefunden. Dieser wird auch immer wieder beeinflusst durch irgendeine Reise oder durch einen Aufenthalt auf der Stafelalp.

In den letzten 10 Jahren meines künstlerischen Schaffens habe ich meine Werke im Nabholzareal, Schönenwerd, bei Fasler Druck, Aarau und bei Quadrant in Lenzburg ausstellen dürfen.

Vollin Serge - Chérif Banmor, München - Bilder

Kurzbiographie - Serge Vollin (Chérif Benamor)


Geboren 1946 in Messaouda, im Gebiet von Ghassira-Algerien unter dem ursprünglichen Namen Benamor Chérif, Serge Vollin ist ein Chaoui – Berber, von den Aurès Bergen.
Er übersiedelte 1964 nach Frankreich und wohnt nun in München.
Seine Bilder sind in nationalen und internationalen Städten gezeigt worden, und haben Anerkennung besonders unter deutschen, französischen und amerikanischen Sammlern gewonnen.

Seine Kindheit verbrachte er in den Zeiten des Algerien Krieges, 1957 fing Serge Vollin an, auf Palmenrinden und Felsen zu zeichnen, oder in der ausgetrockneten Erde in den Wadis, während er die Ziegen seiner Familie hütete.

Nach mehreren Versetzungen im Gebiet fing er an, 1963 in einem Hotel in der Nähe von Algier zu arbeiten, und setzte dort das Zeichnen und Malen fort, nicht nur Themen in Zusammenhang mit der Landschaft seiner Kindheit, sondern auch Szenen des Krieges illustrierend, dessen Zeuge er gewesen war.

1964 übersiedelte Serge Vollin nach Frankreich und entschied 1973 nach Deutschland zu reisen, ging nach München, wo er zuerst als Wachmann arbeitete und während der Nachtschichten in seinem Job malte.

1999 haben die Kindheitserinnerungen einen Teil seines Kopfes in Besitz genommen.
Daraufhin suchte er Hilfe bei den Münchner Kliniken. Dank den Ärzten und Psychologen, die Verständnis zeigten und ihn an die Kunstateliers in den Münchner Kliniken empfahlen, konnte er seine Probleme mit Kunst heilen.

2004 besuchte Serge Vollin das Atelier-Hpca – Heilpädagogisches Centrum Augustinum München, wo er einen großen Teil seiner Arbeiten fertigte und seit 2007 geht er regelmäßig in das Atelier der Kunsttherapie des Isar Amper Klinikums München-Ost, um dort mit anderen Künstlern zu arbeiten. Sehr viele seiner Werke entstehen aber in seinem eigenen Atelier in München.

Alle Bilder von Serge Vollin sind die saftigen Früchte seiner persönlichen Geschichte. Er ist ein visionärer naiver Maler, der nicht einfach illustriert, oder ein vorhandenes Thema ins Bild setzt.

Zuerst kommen die Bilder in sein Gedächtnis, als Vision oder in Form eines Traumes, größtenteils mit der Dringlichkeit eines Albtraumes oder der Intensität einer Halluzination und ihn zwingen, sie zu erschaffen.
Er arbeitet am besten wenn, wie mit seinen eigenen Wörtern ausgedrückt, ein Bild ihn auf seinen Kopf schlägt.

Seine rein symbolische Kunst ist einer vereinfachten Sprache ähnlich, die Kürzungen nimmt, um seine Absicht zu erreichen.

Internationale und nationale Ankäufe von Museen, Sammlern und Kunstliebhabern.

Laurent Danchin

Wisler Peter, Rupperswil - Bilder

Peter Wisler ist in der Nähe von La Chaux-de-Fonds als Bauernsohn
aufgewachsen. Von klein auf, zeichnete er sehr viel, so dass er in der
Schule in diesem Fach meistens am besten Abschnitt. Dann lernte er
seinen Traumberuf. Automechaniker.
Zur Weiterbildung auf Baumaschinen und Lastwagen führte sein Weg
über Frauenfeld, Lugano und Wallisellen. In der Zeit absolvierte er die
Eidg. Meisterprüfung. Im Jahr 1971 zog er mit seiner Familie nach Rupperswil
wo er sesshaft wurde. Als technischer Betriebsleiter verbrachte er 15 Jahre
in einer namhaften Lastwagenreparatur-Werkstatt. In der Zeit besuchte
er während zwei Jahre einen Abendkurs für zeichnen-malen.
1986 eröffnete er eine eigene Lastwagen-Reparaturwerkstatt die er bis
zu seiner Pensionierung führte. Seither besucht er wöchentlich einen Kurs
für zeichnen und malen im Atelier von Johannes Gutekunst in Wildegg,
wohnhaft in Rupperswil.
Seine Motive stammen vor allem aus dem Tessin, aus Kanada, und aus
dem Aargau.


Popescu Lucian, Nussbaumen - Bilder

geboren am 17. Oktober 1936 in Rumaänien.
In Caloarasi und Bukarest besuchte er das Gymnasium und legte dort sein Matura ab. Während der ersten Jahre im Gymasium wurde er durch den bekannten Freskenmaler ,Prof. Theodrescu Romanti bemerkt und in die Geheimnisse der Malerei eingeführt. 1953 gewann er den ersten Preis beim regionalen Schulwettbewerb für Malerei .
1961 Preis beim Zeichnungswettbewerb Studio Anima - Bukarest.
1974 Freier Mitarbeiter (Grafiker) für die Zeitschrift " Zellulose und Papier"
Einreise in die Schweiz
1974- 1999 Grafiker bei BBC, Baden
2000 freischaffender Künstler.

Mazzoleni Piccola, Hildisrieden - Skulpturen

Seit einigen Jahren versuche ich meine Kreativität auszuleben und auszudrücken. Den Materialien sind keine Grenzen gesetzt. Sei es Stoff, Leder, Perlen, getrocknete Orchideenblüten, Papier, Holziges, Ton, Gips, Wachs oder Beton. Auch die Formen sind sehr individuell. Beton + Gips begleiten mich die letzten 2 Jahre. Somit entstanden meine verschiedenen Skulpturen.

Ich lebe seit 8 Jahren in der wunderschönen Zentralschweiz und geniesse mit meinem Mann das „Ländliche“. In der freien Zeit widme ich mich meiner „kreativen Ader“ und verbringe viele Stunden in der wunderbaren Natur.



Email: picmaz@gmx.ch









300.00/ ohne Rahmen


2200.00



       
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